[Gastrezension: Marissa] Für den unkomplizierteren Leser…

Viele von Euch werden bereits die Krimireihe der sympathischen Autorin Susanne Hanika kennen. Ich darf Euch heute Marissas Gastrezension zum ersten Band der Reihe “In Ewigkeit, Amen” vorstellen.

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Ich muss gleich am Anfang gestehen: Ich bin verdorben durch die Bücher von Rita Falk (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues, usw.). Alles andere, das sich in Ähnlichkeiten oder Vergleichbarem suhlt, hat es schwer bei mir.  Außerdem lese ich nicht unbedingt gerne Krimis. Ich bin also ein mehr als komplizierter Leser für „In Ewigkeit Amen“ von Susanne Hanika. Ich habe dennoch durchgehalten und Gefallen gefunden. In ähnlicher, aber keineswegs vergleichbarer Manier, erzählt Susanne Hanika einen Krimi fast so federleicht wie Rita Falk. In diesem Kriminalfall aber ist die Protagonistin weiblich, aber nicht weniger bayerisch. Schön, das ist sympathisch. Überhaupt ist die Protagonistin Lisa Wild sympathisch, wie sie da am Mordfall des zu Tode gekommenen Kirchenmusikers hantiert (wider Willen). Susanne Hanika schafft in ihrem Roman eine fast sarkastische Grundstimmung baut Spannung auf und erzählt dennoch in begeisternder Art – wenn man sich frei macht von Vorurteilen und Erwartungen! Unkompliziertere Leser als ich werden sicher noch mehr Spaß an der Lektüre haben!

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Vielen Dank für Deine Meinung zum Buch, liebe Marissa.

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